Presse

Interviews

Ikonenmagazin: http://www.ikonenmagazin.de/interview/Guillemin.htm

Erster Akt

"So ohne allet? Klar, mach ick" Tagesspiegel 18. 11. 2001
"... Die Bilder leben vom Spaß daran, sich zu zeigen, vom Selbstbewusstsein der Modelle. [...] Sie wollen ihre Schönheit präsentieren, auch wenn die wenigsten von ihnen makellos sind. ..."

"Viel Rauch ums Nichts" Süddeutsche Zeitung 20.11.2001
" ... Guillemins Buch, in dem künstlerisch wertvolle Bilder genauso lauern wie abgeschmackte Pin-ups, lehrt und also zweierlei über die Stadt: Erstens sind die Berliner Frauen unverklemmt ... und mächtig freizügig. Zweitens anscheinend ungemein geschichtsbewusst, schließlich beschwören viele Posen, die sich die Models selbst aussuchen durften, etwas unbeholfen die Verruchtheit der Zwanziger ..."

"The girl next door" Tip 22.11.2001
" ... Ein anregender Berlinführer für die Gegend zwischen Schöneberg und Jungfernheide".

"Darf ich Sie nackt fotografieren?" Berliner Zeitung 27.11.2001
" ... Im Laufe der Zeit ist aus Guillemins Arbeit auch so etwas wie eine soziologische Studie über das Verhalten der Berlinerin als Akt-Model geworden. ..."

"Der Vamp geht zur Schule" Berliner Kurier 24.01.2002
" ... Sie ist das Titelmädchen des besten Akt-Buches, das mir in die Finger gekommen ist. ... Der Fotograf Georg Guillemin hat die 200 Bilder gemacht, und sie zeigen die Sinnlichkeit der Frauen, denen man in Berlin täglich begegnet. ..."

"Der Fotograf Georg Guillemin" Zitty 2/2002
" ... Manche [der Models] sind vielleicht gar nicht im herkömmlichen Sinne 'schön'. Aber die einfühlsamen Perspektiven Guillemins respektieren ihren Zauber. ..."

"Des Berlinoises qui n’ont pas froid aux yeux" Photo (Frankreich) Jan./Feb. 2002
"Man merkt den Fotos an, dass Guillemin die Intimität der Frauen mit Respekt behandelt, was ihm ermöglichte, die richtige Natürlichkeit und Sinnlichkeit zu erfassen, die jeweils zu den einzelnen Persönlichkeiten gehört. ..."

"Ein beinhartes Geschäft" Rhein-Neckar-Zeitung 9./10.02.2002
"... Das Besondere an dem Fotoband sind die Einfachheit und Natürlichkeit der Bilder. Ihre Nonchalance und die stets offensichtliche Koketterie im Dialog mit der Kamera. ..."

"Erster Akt" Schweriner Volkszeitung 18.06.2002
" ... Nicht die Professionalität der Modells, sondern die bezaubernde Natürlichkeit der Studentin, der Kellnerin oder der unbekannten Schönen aus der U-Bahn steht in diesem Band mit einfühlsamen Akt-Fotografien im Vordergrund. ..."

Monochrome Romance

"Babyspeck in Sepia" Süddeutsche Zeitung 18.12.2003
"Georg Guillemin hat sich einen Urgroßvater, Georg Eizenhöfer, erfunden, der bis zu seiner Verlobung im Jahr 1905 den Reizen der Aktfotografie erlegen war. Eine von ihm verfasste Geschichte, in der Aktmodelle "in kleinen Glucksern" herumalbern, ist den Aufnahmen ebenso beigegeben wie Dokumente zum Leben Eizenhöfers. [...] hübsch und effektvoll in Szene gesetzt ..."

"Zarte Haut umhüllt vom Zauber der Vergangenheit" Amazon Online Rezension Okt. 2003
" ... Auf den Spuren des vermeintlichen "Vorfahren" Eizenhöfer, entdeckt Guillemin den Charme alter Aktfotografien für den Betrachter neu - auf eine wunderbare Art und Weise. Es würde mich sehr wundern, wenn es jemand schaffen sollte, sich diesem Zauber zu entziehen. Eines der bemerkenswertesten Bücher der Aktfotografie unserer heutigen Zeit."



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